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Das Szenario ist bekannt: Die lokale Festplatte und die des Servers sind voll mit digitalen Schnipseln in Form von Bildern, Klangdateien, Präsentationen, Datensätzen und Texten. All diese Dateien wollen nun nicht nur vernünftig verwaltet und archiviert werden, sondern sollen zudem verschiedenen Personengruppen innerhalb ihres Unternehmens sowie Lieferanten, Agenturen, der Presse oder Partnerunternehmen zugänglich gemacht werden.
So genannte Media Asset Management Systeme (MAM) helfen, die "digitalen Vermögenswerte" (Assets) zentral für Veröffentlichungen, Produktionsprozesse und Arbeitsabläufe Nutzergruppen zugänglich zu machen. Zugangsberechtigte können bequem verschlagwortete Dateien über eine Internetschnittstelle herunterladen – bei Bildern und Grafiken direkt passend in der von Ihnen benötigten Auflösung. Die Umrechnung eines hochaufgelösten Bildes übernimmt das System. Zeitraubende Vorbereitungsarbeiten entfallen, der Workflow wird weitgehend automatisiert. Darüber hinaus bringen MAM Systeme leistungsfähige Versionierungen der Dateien mit. Damit können Sie z.B. leicht zu einer früheren Version einer Powerpoint-Präsentation zurückkehren.
reality bytes berät bei der Auswahl des geeigneten Systems, implementiert dieses und sorgt auf Wunsch für die Anbindung an bestehende Content Management- und E-Business-Systeme.
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